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Zusammenfassung der täglichen Ereignisse ab dem 19.02.2006

Diese Internetseite hat das Ziel, die täglichen Ereignisse rund um das Thema Vogelgrippe in aller Kürze darzustellen und trotzdem umfassend zu informieren. So werden täglich die Ereignisse in einem kurzen Text zusammengefasst und auf dieser Seite eingestellt.

Unter der Rubrik Hintergrundinformation finden Sie alle Antworten zu Ihren Fragen, die Sie zu diesem Thema haben. Sollten trotzdem noch Fragen offen geblieben sein, so können diese in dem hier eingerichteten Forum mit anderen diskutiert werden.

14.03.2006
Bei zwei weiteren Wasservögeln ist das H5-Virus nachgewiesen worden. Mit den beiden Enten aus Feuerthalen ZH steigt die Zahl positiver H5-Virus-Fälle in der Schweiz auf 13, drei davon sind nachweislich mit dem gefährlichem H5N1-Virus infiziert. Unterdessen wurde aber für den Nutzgeflügelbestand aus Bayern Entwarnung gegeben. Bei der ordentlichen Prüfung der Proben wurden die Ergebnisse aus dem Schnelltest nicht bestätigt. 98 Menschen sind bislang in Ostasien, der Türkei und im Irak an Vogelgrippe gestorben. Nun hat es erstmals auch Todesopfer in Aserbaidschan gegeben. Bei drei kürzlich verstorbenen Personen sei der H5N1-Erreger festgestellt worden, teilte das Gesundheitsministerium in Baku am Montag mit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) habe die Diagnose bereits bestätigt. In Swinemünde in Ostvorpommern, gibt es einen weiteren Vogelgrippe-Fall. Nachdem Experten des Laboratoriums im polnischen Pulawy gestern bestätigten, dass der im Swinemünder Hafen tot aufgefundene Gänsesäger von dem für Menschen gefährlichen Virus H5N1 infiziert wurde, ist auch ein am Wochenende bei Frätow – nördlich von Greifswald – tot aufgefundener Bussard positiv auf diesen Erreger getestet worden.
13.03.2006
Neue Funde aus Afghanistan. In Afghanistan wurden heute fünft Tote Vögel gemeldet, die an dem H5-Virus gestorben sind. Ob es sich um die für den Menschen gefährliche H5N1 Gattung handelt, wird derzeit noch geprüft. In Bayern gibt es einen ersten Verdachtsfall auf Vogelgrippe in einem Nutztierbetrieb. Wie das bayerische Umweltministerium am Dienstag mitteilte, handelt es sich um sieben verendete Jungenten aus einem Betrieb im nordbayerischen Landkreis Lichtenfels. In dem Geflügelhalterbetrieb war bei den sieben verendeten Enten ein Influenza-A-Schnelltest positiv gewesen. Die Proben wurden per Schnellkurier an das Friedrich-Loeffler-Institut auf der Insel Riems versandt. Dort solle endgültig festgestellt werden, ob es sich um das gefährliche Vogelgrippe-Virus H5N1 handelt. Der Bestand des Betriebs sei noch in der Nacht auf Montag vorsorglich gekeult worden.
12.03.2006
Die Vogelgrippe hat Friedrichshafen und Langenargen am Bodensee erreicht: Eine Reiherente aus dem Friedrichshafener Fährhafen und eine Tafelente aus Langenargen seien mit dem Virus H5N1 infiziert, teilte das Landratsamt am Samstag mit. Nun sind weite Teile der Stadt sowie von Eriskirch und Langenargen mit sofortiger Wirkung zu Sperrbezirken erklärt worden. 59 Geflügelhalter sind davon betroffen. In Österreich wurde 13 tote Vögel bei Telfs gefunden und unmittelbar dannach eine neue Schutzzone in Niederösterreich errichtet. So wurden von der Straßenmeisterrei mehrere tote Vögel, eine Ente und ein Uhu auf der Fahrbahn liegend entdeckt.
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